“Wenn man Germanistik studiert, muss man ziemlich viel lesen.” Bisher hat sich diese “Androhung”, die ich von jedem Studienberater, mit dem ich geredet habe, bekommen habe, aber noch nicht bewahrheitet. Oder findet ihr vier Bücher für ein ganzes Semester viel?
Zugegeben, das ist jetzt nur das Pensum für ein Semester Literaturwissenschaft. Zur Linguistik wird es noch extra Lektüre geben. Und natürlich muss ich für die Hausarbeiten dann noch mehr Sekundärliteratur lesen. Aber wenn man gerne liest, ist ein Germanistikstudium glaube ich zu bewältigen. Also lasst euch nicht von der Studienberatung einschüchtern ;-)
Übrigens, das sind die vier Romane:
- Novalis: Heinrich von Ofterdingen
- Bonaventura: Nachtwachen
- Friedrich Schlegel: Lucinde
- Anne von Droste-Hülshoff: Die Judenbuche




